Die für den Fahrdienstleiter transparente Anbindung der Stellwerkstechnik unterschiedlicher Hersteller erfolgt durch die sogenannte integrierte Unterzentrale (iUZ). Neben der Adaption an die standardisierte Schnittstelle SCI-CC bündelt sie wichtige Funktionen wie Zugnummernmeldeanlage, Zuglenkung und Dokumentation. Für die Stellwerkstechnik ZSB 2000 ermöglicht sie auch die Anbindung aller Bestandssysteme an das iBS.


Attraktiver Arbeitsplatz für den Zugdisponenten von heute und morgen
Mit einer auf modernster Webtechnologie basierenden Benutzeroberfläche, der verschiebbaren Lupe („Panning“), dem großen, zentralen 50″ Monitor und der konfigurierbaren Hintergrundbeleuchtung bietet das iBS einen zeitgemäßen und sehr hohen Bedienkomfort. Eine flexible Personaleinsatzplanung wird unterstützt durch die herstellerunabhängige und standardisierte Bedienung des DSTW/ESTW. Weitere Details wie Single Sign-On für Anwendungen erleichtern die tägliche Arbeit des Fahrdienstleiters erheblich.

Skalierbares System für den flexiblen und sofortigen Einsatz
Das iBS kann flexibel adaptiert werden: Von kleineren Bedienstandorten mit iBScompact über iBSlocal, das auch bei fehlender Anbindung an die zentralen Dienste bbIP oder den Verzeichnisdienst einen Betrieb ermöglicht, bis hin zur Ausrüstung eines Bedienstandorts (BSO) mit mit maximal 25 Arbeitsplätzen. Ein skalierbares und geprüftes Migrationskonzept ermöglicht eine schnelle Einführung des iBS und gewährleistet so die Nachhaltigkeit der Investition.

Zukunftssicheres System und Reduktion der TCO´s (total cost of ownership)
Wirtschaftliche Vorteile werden ermöglicht durch die Verwendung von commercial-of-the-shelf (COTS) Komponenten. Durch adaptierte Freigabeverfahren werden kurze und innovative SW Release Zyklen realisiert, z.B für die Integration von TK, MAS und LST.